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Sea lions – love them forever……

i couldn’t get enough of them – therefore here the special edition of sleeping/relaxing sea lions 🙂

 

 

 

 

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Quito

Quito liegt auf 2850m.. zum GlĂŒck gings gut mit der Höhe – ausser etwas aus der Puste zu kommen beim Treppensteigen im Hotel – noch nicht einmal Kopfschmerzen. Die Stadt thront wie eine Königin ĂŒber den umliegenden VorstĂ€dten auf einem HĂŒgel. Vom Flughafen kommend, muss sich deshalb das Taxi erst mal die Strassen hochkĂ€mpfen. Ich war nur 2 Tage in Quito und hatte eigentlich keine Lust mehr auf Stadt, obwohl Quito ja nicht mit einer Standard Grossstadt verglichen werden kann. Vor allem das Centro Historico wo auch mein Hotel war, geizt nicht mit wunderschönen GebĂ€uden aus dem 17. Jahrhundert, weshalb dies auch ins UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen wurde. (Ich glaube, ich werde am Ende der Reise mal eine UNESCO Kulturerbe-Liste machen, ich habe das GefĂŒhl es wimmelt nur so davon, wohin auch immer ich gehe
- hmm oder ich beginne schon jetzt mal sonst wird das ein Haufen Arbeit).

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Aus diesem Grund beliess ich es auch dann bei einem Tag  das Centro Historico zu durchstreifen und buchte eine Bike/Hike Tour im Cotopaxi Nationalpark fĂŒr den 2. Tag.

Schon von meinem Hotelzimmer hatte ich eine wunderschöne Aussicht ĂŒber’s Centro Historico mit der Basilica – gerade bevor es in mein Zimmer hineinging, hatte es so einen Erker mit einem Fernrohr um alles genauer betrachten zu können.

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Blick vom Turm der Basilica (war eine ziemliche Mutprobe dort hochzusteigen…)

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hinter dem Zifferblatt

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Tag 2, morgens um 06:45h war dann Besammlung fĂŒr den Trip zum Cotopaxi Nationalpark bei der Plaza Foch. Abends ein beliebter Ausgehspot, morgens eher eine AusnĂŒchterungszelle und bestimmt nix das man gesehen haben muss. Nach ein paar Verwechslungen – da waren mehrere Operators am Leute einsammeln – fand ich dann mein BĂŒssli und ab gings Richtung Berge. Ich war so glĂŒcklich wieder einmal in der Natur zu sein – nach Tokio und MĂ©rida war es einfach an der Zeit. Nachdem wir die obligaten Stops bei irgendwelchen Shops gemacht hatten (1 x Mini-Supermarkt / 1 x MĂŒtzen, Handschuhe & Co – alles natĂŒrlich Baby Alpaca..) gings endlich rein in den Park.

ich habe noch Notproviant (Importware) gebunktert

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Auf einer ziemlich holperigen Kiesstrasse windete sich der Bus langsam hoch bis zu einem Parkplatz auf 4300m, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. Als wir nach MĂŒtzen und Handschuhen montieren losliefen, dachte ich das klappt nie. Ich war augenblicklich ausser Atem und mein Herz beginn auch etwas nervös zu klopfen. Nanu ich lief einfach ganz ruhig weiter und nach 15 Minuten machten wir zum GlĂŒck schon eine Pause…. denn so schnell wollte ich auch nicht aufgeben. Danach ging es dann immer besser, aber einfach gaaaaanz langsaaaam
 hier rĂ€chte sich natĂŒrlich meine ‘Nicht-Akklimatisation’.

Die nĂ€chste Pause war dann etwas ‘ĂŒber’ dem Matterhorn

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Mein Magen begann dann auf 4700m auch mal zu rumorern, leider gabs weder Toiletten, BĂ€ume noch BĂŒsche weit und breit. Deshalb einfach ruhig bleiben und warten bis sich alles wieder entspannt. So erreichten wir dann auch bald das Refugio Jose Rivas auf 4864m, welches Bergsteiger normalerweise als Basis benĂŒtzen um den Vulkan Cotopaxi (5897m) zu besteigen. Leider war es gerade im Neubau = ni de cafe, ni de chocolat chaud et pas de toilettes
grrr!

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Was solls, nach einer kurzen Pause ‘mussten’ wir doch wieder weiter bis zum Rand des Gletschers auf ca. 5000m. Dort war dann nĂ€mlich fertig, wenn man keine Gletscher-AusrĂŒstung hat und fĂŒr mich war es sowieso hoch genug. Die Pause hat den meisten nicht wirklich gut getan, denn beim Aufbruch fĂŒr die letzten 200m mussten sich ein paar Uebergeben – unter anderem eine, die völlig entsetzt war, dass ich ohne Angewöhnung auf den Berg wollte – sie wĂ€re nĂ€mlich schon 2 Wochen in Quito. Ha da sieh mal an
 there is no rule and no logic.. entweder man vertrĂ€gt es oder eben nicht. Dieses mal war ich die GlĂŒckliche!

eine Gruppe am Aufstieg zum Gipfel… den man nicht sieht. Die prominenten Vulkane wollten sich mir bis jetzt einfach nicht zeigen..

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Danach ging es rasch runter, denn der Nachmittagsregen war ja auch inbegriffen im Programm. Deshalb runterwandern bis ca 4300m und dann den Rest per Mountainbike.. einfach lo loufe lo….. met Röuelli draaa..

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Nicht gerade ein Leckerbissen
  aber allemal besser als runterwandern. Auf ca. 3200m wurden wir dann wieder in den Bus verfrachtet und zu einem Restaurant gefahren fĂŒr den Lunch – um 16:00h
.timing war irgendwie etwas aus der Reihe getanzt und wurde dementsprechend schnell serviert, so dass wir in 15 Minuten fertig waren – wĂŒrg!

Auf der RĂŒckfahrt, waren alle ziemlich schlapp, sei es wegen der Höhe, dem Essen oder dem Biken.. alle waren froh gings zurĂŒck. In Quito wurde ich dann wieder bei der Plaza Foch rausgeschmissen… aber an einer anderen Stelle. Ich hatte keine Ahnung wo ich war und lief prompt in die falsche Richtung und manövrierte mich schwupps an eine ziemlich dubiose Strassenecke. Nun Stadtplan rausnehmen geht in so einem Moment nicht
 deshalb ruhig weiterspazieren
 vielleicht merkt ja keiner, dass ich eine Touristin bin – gröl – und schauen, dass ich so schnell wie möglich in ein Taxi einsteigen kann. Zum GlĂŒck hat’s davon ja unzĂ€hlige. Wie sicher die alle sind – keine Ahnung – aber alles war besser als in dieser Strasse rumzuhĂ€ngen. Nun alles ging gut und ich war innert 15 Minuten zurĂŒck in meinem Hotel, wo ich sofort auf dem Bett eingeschlafen bin und von der Reception geweckt wurde, weil das Nachtessen parat war. Ich wandelte dann im Halbschlaf runter und liess das Essen ĂŒber mich ergehen. Danach kam noch die nĂ€chste frohe Botschaft – es war wieder einmal Zeit zum Packen! Mittlerweile schaffe ich es in 20 Minuten – das ist eine 50% Verbesserung im Vergleich zum Anfang meiner Reise.

Galapagos Islands

To early explorers this archipelago was known as Las Islas Encantadas… and only later it got it’s current name Islas ‘Galapagos’ meaning saddle/hinting to the giant tortoises. However this paradise consisting of 13 main islands and many more islets have much more to show than ‘just’ tortoises. Be it the different vegetation (some look more like the moon than ‘Hawaii’, the different colours of the water ranging from dark blue to turquoise, be it the sand from fine white powder to black lava stones and last but not least the vast variety of animals be it the dragon look a like iguanas, millions of birds* and the omnipresent sea lions.

I was so much looking forward to this trip once arrived in Quito.. being rainy and cold. So it was such a blessing when arriving on Baltra to set off for 1 week trip on the Angelito. It was a nice small ship with a very friendly crew and so was the rest of the group that would explore the islands together for the next days. On our first day we sailed to North Seymour where we could see the land land iguanas, great or magnificent frigate birds (who cares… except the birdies*), red footed boobies (yes this is not a spelling error!!), swallow tail sea gulls and sea lions!

great or magnificent frigate bird (here a male trying to impress a female with his red ‘bag’)

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red footed booby

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sea lion mother with the new born baby

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land iguana

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it was overwhelming to see all these animals from close.. they are not afraid of humans and one could easily touch them (NO TOCAR!!). sometimes you almost step on them because they are all over the place and when taking a picture you have to watch your step as you cannot just walk backwards to get a better focus as a sea lion may lie right behind you!

After this first half day trip we were brought safely back on board with a little Jacques Cousteau style Zodiac and were welcomed with some snacks helping us to get through till the dinner. Ha ha there were no ‘hungry’ times on the Angelito and the food was fantastic – good i stayed only 1 week on this ship!

On day 2 we moved on to Isla Santiago (BartolomĂ©) and also we had our first snorkelling trip (most of us were fighting a bit with the equipment, be it the mask/snorkel or simply figure out the tricks of the underwater cameras). The skills were improving gradually throughout the week.. you can tell from the quality of the pics and movies – only thing that remained was that after 30 mins i started to freeze as the water was pretty cold (even with the wet suits).

forgot the name… think it was something like yellow seagent pepper fish or so

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Bartolomé was an island with a moon type landscape with black rocks which were brightened up by hundred of orange spots which when looking closer were the sally light foot crabs that moved elegantly across the rocks.

sally light foot crab

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sueblue ‘on the rocks’

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 In order to arrive on Isla Genovesa for day 3 we had to cruise all night.. hmm we were already used to the constant humming of the engine under our beds. Genovesa was the most northern island we visited and was a mix of sandy beach and black ‘lava’ cliffs where we could observe millions of birds (some people would be very jealous*) like swallow tail sea gull (the one with the red eye liner), blue foot boobies, nazca boobies, herons and the lovely sea lions

swallow tail sea gull

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blue foot booby

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 nazca booby

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For day 4 we had to travel all the way back to Isla Santiago.. so another night cruise that started already during dinner. Thus fetching your food at the buffet was in a ‘dinner for one’ fashion.. target and run with the current! No harm done – we made it!  Puerto Egas and Isla Rabida were again totally different places made of black volcanic lava rocks featuring red sandy beaches – by now you can guess who ownes these red beaches… yes the ever cute sea lions. i think i took 200 pics only of them – maybe i will drop a serie under photos later on! when they look at you with their black eyes you are melting…

a ‘screen shot’ of the tough life of a sea lion

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on the next day we were due to visit the Charles Darwin Tortiose breeding center – well it was a zoo to me and i was longing to see the highlands of Santa Cruz in the afternoon where we could observe the giant tortoises in wildlife.

giant tortoise experience

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land tortoise taking a bath

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sueblue going tortoise…

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then back to the boat ah yes and not to be forgotten – it means back on board with our new buddies the ‘birdies’. this was day five where half of the group switched – some went home and a group of birdwatchers joined us. An interesting development as we saw already millions of birds.. whereas they were hungry to see just a small or medium black finch… they looked all the same to us. Clear case this would start to cause troubles. Nevertheless another long night cruise to Isla Espanola – starting to get lost which day was which. Anyway it is the time for marine iguanas, bright white sandy beach and guess what more sea lions.

pink toed booby

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sea lion taking a power nap

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marine iguana with some finch on its head

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day 6 & 7 was the pretty island Santa Fe and onwards towards South Plaza and up towards Baltra as we were approaching the last day of the cruise. Santa Fe was the island of the coloured marine iguanas gathering on top of each other to keep warm.

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waterhole near the cliffs creating kind of a geyser when the waves hit the rocks

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sea lion baby waiting for the mum to return..

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land iguana munching cactus

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landscape with giant cactus trees

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snorkelling got more exciting… white finn riff sharks and sea turtles, mantas and sea lions

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early morning cruise to the mangrove forest for more sea turtles and sharks…..

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This week felt like being part of the Galapagos paradise… i hope they manage to keep it as magic as it appealed to me.

*) millions of birds: now this little footnote is mostly addressed to ‘non-birdy-group’ ha ha. it was truly amazing what a fascination a little sparrow type of bird can cause to a ‘birdy’. well i have to say, we had obviously already seen so many birds before they joined us, so to us as non-birdies this was already quite a fair amount of birds. they even kept chasing with their binoculars a little wobbler while huge sea turtles or sharks were swimming passed the boat. also typically birdies would jump up while having dinner for which ever feather is flying along the ship with a speed you would think a killer whale had jumped out of the water. we were wondering if they even slept with the binocular that they attached to their bodies with a wildlife watcher harness. Well maybe it could be of good use to fish them out of the sea if they went over board…. or also it could be used for zip lining. who knows. surely we had a good laugh and we were glad we had our own mini group… consisting of 2 couples and 2 individual travellers which was inconceivable to the birdies  – they asked me 1 evening. so you are travelling as a group?  i said no. so it is 4 and 2? i said no…  so you are Austrians? i said no. ha ha and then she gave up.

 

Guaguas de pan

oder auch einfach Ecuadorianischer GrittibĂ€nz. Guagua heisst in Quechua ‘kleines Kind’. Sie wurden glaub ich traditionellerweise den Toten geopfert – weiss nicht ob ich jetzt einfach ein Opferbrötli ass… (gab es aber als Combo mit einem Drink – gut den kann man natĂŒrlich auch mitopfern) aber eines ist sicher…. die schmecken super lecker.

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